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PSYCHOTISCHER SCHUB - Notfallnummer: 1/02

22 Jahre lebten Veronika S. (49) und Klaus J. (42) zusammen, bei ihnen auch der gemeinsame Sohn Christoph (17), der in einem Jahr seine Lehre abschließen sollte. Im Jänner 2017 veränderte sich der Lebensgefährte von Frau S., er wurde abweisend und bedrohlich, berichtete von Albträumen und Wahnvorstellungen. Eine Psychologin wurde eingeschaltet, der Mann lehnte die Hilfe jedoch ab und steckte am nächsten Tag in einem psychotischen Schub das gemeinsame Wohnhaus in Brand. Klaus J. wurde in eine Klinik eingewiesen, wo psychotische Wahnvorstellungen und ein akuter schizophrener Schub festgestellt wurden. Frau S. und ihr Sohn sind nun obdachlos, das Eigeneheim und alle Habseligkeiten sind trotz Feuerwehrgroßeinsatz vernichtet. Ein vor 21 Jahren gewährter Landeskredit für den Altbauankauf ist noch nicht abbezahlt. Veronika S. und ihr Sohn brauchen dringend finanzielle Hilfe zur Wohnraumbeschaffung und psychologische Unterstützung zur Bewältigung ihrer traumatischen Erfahrung. Wer ist bereit zu helfen?

WASSERROHRBRUCH - Notfallnummer: 2/02

Claudia R. (58) lebt allein und leidet seit Jahren an schweren Depressionen. Bei einem Unfall hat sie sich am bein verletzt und muss demnächst operiert werden. Frau R. ist zu 60 Prozent invalid, bezieht eine geringfügige Pension und Mietbeihilfe. Ein Wasserrohrbruch hat nun ihre Küche zerstört. Die Versicherung zahlt nicht und argumentiert, der Schaden wäre selbst verschuldet gewesen. Die ausstehenden Kosten von 2.700 Euro kann die kranke Frau nicht aufbringen.  Wer ist bereit zu helfen?

TAPFERE SCHÜLERIN - Notfallnummer: 3/02

Carola H. (18) ist Schülerin und lebte bis vor kurzem bei ihrem Vater, der seit seiner Jugend an spinaler Muskelatrophie litt. Der 40jährige Salzburger war durch die Krankheit kaum bewegungsfähig. Seine Tochter musste ihn bei allen Tätigkeiten unterstützen. Trotz größter Vorsicht stürzte Herr H. öfters und musste deshalb mehrmals operiert werden. Beim letzten Reha-Aufenthalt erlitt er einen Schlaganfall und starb kurz nach einer Notoperation in einer Salzburger Klinik. Die tapfere Tochter ist nun Waise, möchte nach Abschluss der HBLA studieren und ist nun kurzfristig auf fremde Hilfe angewiesen. Wer hilft?

Gefährliche Lungenfibrose - Notfallnummer: 4/02

Leopold F. (55) ist schwer lungenkrank und dadurch zu 100 Prozent behindert. Eine heimtückische Lungenfibrose erzwingt sehr häufige stationäre Aufenthalte in Klagenfurt und Wien. 2014 verschlechterte sich der Zustand dramatisch, im Mai 2016 wurde eine Lungentransplantation notwendig. Durch die enormen Krankheits- und Transportkosten wurden alle Ersparnisse aufgebraucht. Allein für die Stabilisierung des Gesundheitszustandes müssen rund 300 Euro im Monat ausgegeben werden. Das kann Herr F. sich nicht mehr leisten. wer möchte dem Mann helfen?

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