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Erfolsgeschichten

gleiches leid - spontane hilfe

Frau W. erlitt vor einigen Jahren ein Hirnaneurisma, danach machten Diabetes, Blasen- und Brustkrebs sowie eine Verkalkung der Aorta lange Spitalsaufenthalte nötig. Dadurch hat sie übersehen, dass ihre Wohnbeihilfe auslief. Sie kam mit 1.500 Euro in Rückstand und konnte die Miete nicht mehr zahlen. Frau W. hat Pharmazie studiert und beherrschte vier Fremdsprachen. Durch das Hirnaneurisma hat sie all diese Kenntnisse verloren. Deshalb legte sie ihren Magistertitel zurück. Nun kam ihr eine Frau zu Hilfe, die ein ähnliches Schicksal gut bewältigen konnte. Andrea G. schreibt uns:

Liebes Team von HILFE IM EIGENEN LAND!
Ich selbst hatte im Jahr 1999 ein Eierstockkarzinom, 2012 Brustkrebs, 2013 legte ich schweren Herzens meine aufreibende Tätigkeit als Leiterin der Schulrechtsabteilung im Unterrichtsministerium zurück und ging frühzeitig in Pension. Seither bin ich Gottseidank gesund und durfte unlängst meinen 57. Geburtstag mit viel Zuversicht in die Zukunft feiern. Ich kann nun meine kreative Seite intensiv ausleben und beschäftige mich (oft in immer noch schlaflosen Nächten) mit Töpfern, speziell mit Raku-Keramik. Ende November 2016 habe ich meine erste kleine Ausstellung gemacht und möchte das Geld, das ich dabei eingenommen habe, gerne einer Frau schenken, bei der die Krankengeschichte nicht so gut verlaufen ist wie bei mir. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Frau W. mit meinem Beitrag - es sind 1.240 Euro - einen Teil ihrer Lasten abnehmen kann.

jeder neue tag ist ein geschenk

Eine junge Mutter (34) leidet seit ihrem 26. Lebensjahr an einem Gehirntumor, der epileptische Anfälle und Lähmungserscheinungen verursacht. Frau S. weiß, dass ihr Krebsleiden nicht geheilt werden kann, hat es aber bisher mit den unterschiedlichsten, großteils selbst finanzierten Therapien geschafft, für sich und ihre Tochter das Beste aus der schlimmen Situation zu machen. Als sie sich vor fast einem Jahr an uns wandte, stand sie, verantwortlich für eine dreijährige Tochter, nach erfolgloser Chemotherapie vor einer schwierigen Operation. Schon im Vorfeld war klar, dass auch diese keine vollständige Genesung bringen würde - es konnten nur Teile des Tumors entfernt werden. Frau S. entschied sich dennoch für diesen Eingriff, da sie nichts unversucht lassen wollte, um noch möglichst viel Zeit mit ihrer Tochter verbringen zu können.
Nachdem HILFE IM EIGENEN LAND bei der Finanzierung dieser kostspieligen und risikoreichen Operation helfen konnte und eine Patenschaft für die kleine Tochter eingerichtet hatte, meldete sich eine Dame, die einen ähnlichen Leidensweg hinter sich hat. Auch sie litt an einem Gehirntumor und kam auf uns zu, um Frau S. jene Medikamente zukommen zu lassen, die ihr selbst geholfen haben. Bis heute versorgt diese Spenderin Frau S. mit Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten. Diese beiden Frauen verbindet nicht nur ein gemeinsamer Leidensweg, sondern vor allem das Wissen um die Endlichkeit des eigenen Lebens und unendliche Dankbarkeit für jeden neuen Tag, den sie erleben dürfen.

Liebes Team von HILFE IM EIGENEN LAND, ich habe einen ganz kurzen Text geschrieben. Meine Tochter und ich sind sehr dankbar für ihre Unterstützung! Ohne diese wäre es mir nicht möglich gewesen, die letzten Monate finanziell über die Runden zu kommen und gleichzeitig meine Therapien fortzusetzen. Jetzt, fünf Monate nach meiner Operation freue ich mich sehr, Ihnen aus eigener Kraft diese Zeilen schreiben zu können.
HILFE IM EIGENEN LAND hat es mir ermöglicht, mich im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt in einem Pflegeheim zu erholen, diesen Aufenthalt hätte ich selbst niemals finanzieren können. Auch möchte ich mich bei jener Dame bedanken, die mir immer noch Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate zukommen lässt.

Eine Familie bedankt sich

"Liebes Team von Hilfe im eigenen Land, das Leben ist voller Überraschungen. Wir haben in Form unseres Sohnes Maximilian eine unendlich süße, liebenswerte und bereichernde, jedoch oft sehr fordernde Lebensaufgabe erhalten. Neben der enormen Anstrengungen die ein besonderes Kind mit sich bringt, stehen ständig negative Überraschungen durch wahnsinnig hohe Kosten für Medikamente, Therapien, Krankenhausaufenthalte und Heilbehelfe an der Tagesordnung. Umso schöner war für uns die Überraschung der so großzügigen Spende von Hilfe im eigenen Land und der Firma Markas. Unser besonderer Dank gilt der so unglaublich netten und hilfsbereiten Frau Elfriede Straßhofer (Hilfe im eigenen Land) und Geschäftsführerin der Firma Markas, Frau Magistra Tröstl. Vielen liebe Dank, dass Sie uns so schnell und unbürokratisch in für uns finanziell sehr harten Zeiten geholfen haben. Wir sind Ihnen und dem gesamten Hilfe im eigenen Land Team unendlich dankbar! Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Mit herzlichen Grüßen Claudia, Michael und Maximilian Eckl"

Hilfe für Waldviertlerin

Marlene Huber, LAbg. Margit Göll, Bürgermeister Alois Strondl, Margit Huber und HILFE IM EIGENEN LAND-Bundesleiterin RegR Elfriede Straßhofer

Frau Huber hat einen von Geburt an geistig und körperlich behinderten Sohn. Vor sechs Jahren verstarb ihr Gatte im Alter von nur 43 Jahren. 2014 erlitt sie selbst einen schweren Schlaganfall und sitzt nach weiteren Stürzen und Verletzungen nunmehr im Rollstuhl. Frau Huber ist nun aufeine 24-Stunden-Hilfe angewiesen. Landtagsabgeordnete Bgm. Margit Göll wurde vor einigen Wochen auf das Schicksal von Frau Huber aufmerksam und vernetzte sich mit HILFE IM EIGENEN LAND. Landesleiterin Elfriede Straßhofer konnte rasch und unbürokratisch helfen. Auch die Gemeinde Waldenstein mit Bürgermeister Alois Strondl richtete ein Spendenkonto ein. Gemeinsam wurden die Mittel aufgebracht, um dringend notwendige Umbaumaßnahmen zu finanzieren. Frau Huber ist es nun möglich, Barrieren im Haus mit Hilfe eines Treppenkulis zu überwinden. Ein großes Dankeschön an alle Spender und Unterstützer, die dazu beigetragen haben!

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